Kösters Hausgemachte Köstlichkeiten

Logo Kösters Hausgemachte KöstlichkeitenAlles begann mit einer Idee, einem Stand auf dem Lindener Wochenmarkt im Januar 2012 und dem Wunsch, ein gutes Produkt herzustellen und zu vertreiben. Und ganz viel Idealismus. Mittlerweile beliefert Kösters Hausgemachte Köstlichkeiten die Märkte von Edeka Wucherpfennig in Hannover und Inhaber und Geschäftsführer Jens-Peter Köster hofft, dass er diese Präsenz weiter und stetig ausbauen kann.

 

Herr Köster, was unterscheidet Ihren Familienbetrieb von den großen Produzenten von Suppen?

Jens-Peter Köster (Inhaber und Geschäftsführer): Bei Kösters Hausgemachte Köstlichkeiten geht es um 100 Prozent Frische, Geschmack und Qualität. Wir legen Wert auf gute Produkte, die möglichst aus der Region stammen und auf schonende Verarbeitung. Die Herstellung erfolgt wirklich von Hand und die Qualität wird bei jedem Produktionsgang penibel überprüft. Wir waren der erste Betrieb in ganz Deutschland, der Suppe in der Flasche auf den Markt gebracht hat. Selbstverständlich wird auf die Verwendung von Zusatzstoffen wie Hefeextrakt, Glutamat, Farbstoffe und Bindemittel bei der Herstellung aller Suppen konsequent verzichtet. Außerdem gibt es bei uns keinen Zusatz von Konservierungsstoffen: Die Suppen erhalten ihre Haltbarkeit durch traditionelles Einkochen. Alle Suppen sind vegan sowie gluten- und laktosefrei. Einfach gesagt: Suppe aus der Natur.

Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie insgesamt an wie vielen Standorten?

Jens-Peter Köster: Wir produzieren im Augenblick ausschließlich in Hannover und sind ein fünf Personen umfassender Betrieb. 

Jens-Peter Köster von Kösters Hausgemachte KöstlichkeitenWie müssen wir uns die Produktion einer Suppe bei Ihnen genau vorstellen?

Jens-Peter Köster: Zuerst findet natürlich der Einkauf der entsprechenden Lebensmittel statt. Die jeweiligen Produkte, die in die Suppe kommen, also die Zutaten, werden dann abgewogen und es folgen nach und nach weitere Vorbereitung, Zubereitung, Produktion, Abfüllung, Einkochen, Abkühlen, Etikettierung, Verpackung sowie Verkauf.

Wie viele Testläufe sind nötig und wie viel Zeit vergeht, um eine Suppe auf den Markt zu bringen?

Jens-Peter Köster: Es kommt immer darauf an und das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Manchmal reichen fünf, es können aber bis zu zehn Testläufe sein.

Umfasst Ihr Sortiment noch weitere Produkte?

Jens-Peter Köster: Im Augenblick umfasst unser Sortiment insgesamt sieben Suppen, zwei davon – Kürbissuppe und Gazpacho – sind saisonale Produkte. Für die Zukunft sind noch andere Produkte angedacht, die sich aber noch in der Entwicklung befinden. Hier wird vorerst noch nichts verraten.

Sind Sie mit Ihren Suppen in der Region auch auf Wochenmärkten oder bei Veranstaltungen unterwegs?

Jens-Peter Köster: Die Wochenmärkte sind als sehr wichtige Standorte zu sehen und ich würde gerne diese Möglichkeit öfter wahrnehmen. Aber auch die Promotion in Märkten muss stets an erster Stelle stehen.

Beziehen Sie die Rohstoffe für Ihre Suppen aus der Region?

Jens-Peter Köster: Wir versuchen in jedem Fall, möglichst viele Rohstoffe aus der Region zu nutzen. Das ist in vollem Umfang aber nicht immer möglich.

Welche Ihrer Suppen findet der Kunde bei Edeka Wucherpfennig in Hannover und welches Ihrer Produkte ist bei den Kunden in der Regel das beliebteste?
Jens-Peter Köster: Wir beliefern Edeka Wucherpfennig mit allen Produkten unseres Sortiments. Die Beliebtheit ist unterschiedlich. Tomatensuppe von Kösters Hausgemachte Köstlichkeiten

Sicherlich erfreuen sich die Rote Linse Marrakesch und die Golden Thai großer Nachfrage, aber genauso ist die Löffel-Tomate als Suppe wie auch als Soße für Pasta sehr begehrt. Die Kürbiszeit im Herbst beziehungsweise Winter und die Gazpacho im Sommer sind dann die saisonalen Renner. Das Schöne ist, dass jeder eine Suppe entsprechend seiner Geschmacksrichtung bei uns finden kann.