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EDEKA Wucherpfennig Gemüsebeet-Patenschaft

„Selbst kochen schmeckt besser“, sagt man. Wenn man dann das Gemüse auch noch selber angebaut hat, wird das Geschmackserlebnis unbeschreiblich. Das können auch in diesem Jahr wieder die Kids der Kindergärten Kita St. Nicolai in Bothfeld, Kita CJD in der Südstadt, Kinderladen Tausendfüßler e.V. in Linden und der Kleefelder Frischlinge erleben.

Margreta und Philipp von der EDEKA Stiftung und jeweils ein Vertreter von der EDEKA Wucherpfennig Paten-Filiale haben sich trotz der widrigen Umstände in der Corona-Pandemie auf den Weg in die Kindergärten gemacht. Da wir alle Einrichtungen schon seit mindestens einem Jahr besuchen, war der Grundstein – das Hochbeet – bereits gelegt.
Ausgestattet mit Erde, Gemüsesetzlingen und -samen und teilweise bereits reifem Obst und Gemüse aus dem EDEKA Markt sind wir bei den Kindern angekommen, die uns schon freudig erwartet haben.

Die Anpflanz-Aktion

In diesem Jahr ist alles anders, so auch bei unserer Gemüsebeet-Aktion. Aufgrund der geltenden Auflagen durften wir uns leider nicht direkt unter die Kinder mischen. Abstandhalten war angesagt, aber davon ließen wir uns nicht unterkriegen! Wir haben die Abläufe also einfach aufgeteilt: Zuerst haben Margreta und Philipp eine kleine Theorie-Einheit gehalten. Dabei wurden die Kinder natürlich mit vielen Fragen und Mitmach-Aktionen eingebunden. Es war erstaunlich zu sehen, wie viel Wissen die Kleinen schon über das Gärtnern mitgebracht haben. Die Frage, was eine Pflanze zum Wachsen braucht, wurde mit Leichtigkeit mit Sonne, Erde und Wasser beantwortet. Auch die Einschätzung, ob Schnecke, Regenwurm und Marienkäfer gut für das Gemüsebeet sind oder ganz weit weg gebracht werden sollten, hat die meisten Kinder nicht aus dem Konzept gebracht.

Dann war es endlich soweit. Nachdem Philipp und Margreta vorgemacht haben, wie es geht, durften die Kids selber ran. Mit größter Motivation wurden verschiedene Salate und Kohlrabi eingepflanzt und Möhren und Radieschen gesät. Mhh, das wird ein Festmahl! Für Erde war nun also gesorgt. Die Sonne hat uns zum Glück trotz so manch kritischer Wettervorhersage auch nicht im Stich gelassen. Fehlte nur noch das Wasser. Das lassen sich Kinder natürlich nicht zweimal sagen. Mit Eifer versorgten sie auch den letzten Setzling und Samen mit ausreichend Wasser.

So sieht das Gemüse dann in ein paar Wochen aus

Abschließend gab es dann noch reifes Obst und Gemüse zu betrachten. Neben dem „ausgewachsenen“ Kohlrabi, den die Kinder gerade noch als Mini-Pflanze in die Erde gesteckt haben, staunten sie vor allem über außergewöhnliches Gemüse: Paprika in den verschiedensten Farben und Formen, Tomaten, die gelb und nicht rot sind, aber trotzdem lecker schmecken oder riesengroße und winzig kleine Gurken. So manches Gemüse sollte noch am gleichen Tag auf dem Teller landen.

Nachdem die Kids sich sowohl in der Theorie als auch in der Praxis wacker geschlagen haben, gab es für jedes Kind noch eine Urkunde, die sie als „Mini-Gärtner“ auszeichnet. Mit einer letzten Erinnerung, sich auch fleißig um das junge Gemüse zu kümmern, verabschiedeten wir uns. Wir sind gespannt, was aus dem Gemüse wird!

Eindrücke aus der Aktion

Für die fleißigen Helferlein gibt es am Ende eine Urkunde als „Mini-Gärtner“

Das „Feuchtigkeits-Messgerät“ (der Finger) zeigt an, ob die Erde schon feucht genug ist

Anna, Justus, Oskar und Lena hören der EDEKA-Wucherpfennig-Patin Frau Malarski gespannt zu

 

 

 

 

 

 

 

Colin fragt sich, was das wohl mal für ein Gemüse wird

Die richtige Ausstattung darf natürlich auch nicht fehlen

Ganz vorsichtig werden die kleinen Setzlinge in die Erde gepflanzt

 

 

 

 

 

 

 

Emma sorgt dafür, dass die Pflänzchen auch ausreichend Wasser bekommen

Wasser marsch!

Ansella ist sehr konzentriert dabei, ihren Kohlrabi einzupflanzen