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Reisnudelsalat
Reisnudeln sind ein fester Bestandteil der asiatischen Küche und werden dort in allen möglichen Variationen gegessen. Sie sind dabei keineswegs nur in warmen Suppen oder heißen Curry-Gerichten anzutreffen. In den heißen und schwülen Sommern Südostasiens werden sie häufig kalt serviert, ob als gedrehte Schnecken in Fischsauce zu Gemüsebeilagen oder als Hauptbestandteil eines würzigen Salats.

Zutaten

  • 250 g Reisnudeln
  • 2 Schalotten
  • 1 Paprika (gelb)
  • 1/2 Gurke
  • 2 EL Kokosöl
  • 3 EL Limettensaft
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL brauner Zucker
  • 4 EL Erdnüsse
  • 1 Bund Koriander

Zubereitung

  • Weichen Sie die Reisnudeln nach Packungsanweisung in heißem Wasser ein. Nachdem Sie sie abgetropft haben, schrecken Sie sie mit kaltem Wasser ab, sonst kleben die Nudeln stark aneinander und lassen sich kaum mehr trennen.
  • Schälen Sie die Schalotten und schneiden Sie sie in feine Streifen. Die Paprika wird halbiert, entkernt und ebenfalls in dünne Streifen geschnitten. Schneiden Sie danach die Gurke in Scheiben und vierteln diese.
  • Hacken Sie die Erdnüsse grob. Die Koriander-Blätter waschen und ein wenig trocken schütteln.
  • Nun bereiten Sie das Dressing zu. Hierfür nehmen Sie eine Salatschüssel und mixen das Öl mit dem Limettensaft, der Sojasauce und dem Zucker. Rühren Sie alles kräftig durch.
  • Anschließend geben Sie das Gemüse in die Salatschüssel und mischen alles. Zum Schluss drücken Sie die Nudeln aus und schneiden sie entweder mithilfe eines Messers oder einer Schere in die gewünschte Länge. Geben Sie die Reisnudeln zum Salat hinzu und mixen die Zutaten zu einem bunten Potpourri.

Rezept Hinweise

Tipp: Der Salat kann auch mit Cashewkernen anstatt von Erdnüssen und ein wenig Sesam verfeinert werden. Eine typisch asiatische Fischsauce kann zudem die herkömmliche Sojasauce ersetzen.
Bildcredit: depositphotos.com/ diamant24