Rezepte

Basilikum-Pesto (Pesto Genovese)

Der Begriff „Pestare“ bedeutet auf Italienisch so viel wie „zerdrückt“ und verleiht dem Pesto seinen Namen, da bei der traditionellen italienischen Pestozubereitung alle Zutaten in einem Mörser zerdrückt werden, bis die cremige Paste entsteht. Die Auswahl an Pesto-Sorten ist schier unendlich und es kommen ständig neue dazu.

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Die traditionelle Basilikum-Pesto, Pesto aus getrockneten Tomaten und Ricotta und die berühmte „Pesto Rosso“ kennen Sie bestimmt aus dem Supermarktregal. Eigene Pesto herzustellen ist jedoch leichter als gedacht, Konservierung- und Zusatzstoffe gehören der Vergangenheit an und Ihrer Fantasie sind bei der Wahl der Zutaten keine Grenzen gesetzt! Achten Sie allerdings unbedingt darauf, hochwertiges Olivenöl zu verwenden. Die restlichen Zutaten sind austauschbar – mischen Sie beispielsweise statt frischem Basilikum, getrocknete Tomaten unter, erhalten Sie Pesto Rosso. Kreative Küchenfeen versuchen sich an Kürbis-Pesto, Pesto mit Rote Beete, Rucola- oder Bärlauch-Pesto. Die Pinien- und Cashewkerne lassen sich wunderbar durch Kürbiskerne, Walnüsse oder Pistazien ersetzen. Bewahren Sie das Pesto in Schraubgläsern auf, sollten Sie darauf achten, dass Sie das Glas vor dem Verschließen mit Olivenöl auffüllen, bis das Pesto vollständig bedeckt ist. Außerdem ist es empfehlenswert, die Schraubgläser vor dem Befüllen auszukochen – dann ist das Pesto sogar bis zu drei Wochen im Kühlschrank haltbar. Die Mengenangabe reicht für vier Personen, oder für zwei-bis drei Nudelportionen. Ab an den Mixer, Pesto bereichert nicht nur Pasta mit viel Geschmack!

Zutaten für Basilikum-Pesto (Pesto Genovese)


Personen

  • 75 g Basilikum (frisch)
  • 35 g Parmesan (gerieben)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 Tl Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 35 g Pinienkerne (geröstet oder Cashewkerne)
  • 1 Tl Zitronenschale (unbehandelt)
  • 100 ml Olivenöl
  • Chiliflocken (zum Garnieren)

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Gang Saucen
Küche Italienisch, Pasta


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  • 75 g Basilikum (frisch)
  • 35 g Parmesan (gerieben)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 Tl Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 35 g Pinienkerne (geröstet oder Cashewkerne)
  • 1 Tl Zitronenschale (unbehandelt)
  • 100 ml Olivenöl
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Zubereitung

  1. Das Basilikum waschen und gut abtropfen lassen. Den Knoblauch fein hacken oder pressen.

  2. Basilikum, Parmesan, Knoblauch, Zitronensaft, Zitronenschale und Pinien-oder Cashewkerne in einen Mixer geben und auf mittlerer-hoher Stufe für einige Sekunden verblenden, bis sich alle Zutaten miteinander verbunden haben. Den Mixer auf die kleinste Stufe einstellen und das Olivenöl während des Mixens langsam eingießen, damit sich die restlichen Zutaten mit dem Olivenöl verbinden können.

  3. Das Pesto je nach Belieben mit etwas mehr Parmesan oder Knoblauch abschmecken und mit Chiliflocken garnieren. Das selbstgemachte Pesto Genovese ist für bis zu sieben Tage im Kühlschrank haltbar, wenn es in luftdichten Schraubgläsern aufbewahrt wird.

Rezept Hinweise

Tipp: Servieren Sie das Pesto zu frischer Pasta, als würzige Sauce zu zartem Rinderfilet, zur Anti-Pasti-Platte mit Tomate-Mozzarella oder als abwechslungsreichen Brotaufstrich zu knusprigem Baguette.

Bildcredit: depositphotos.com/ Subbotina