Rezepte

Gebackene Banane

Asiatische Desserts achten sehr darauf, eine gesunde Komponente zu erhalten. Meist basieren sie auf Obst oder klebrigem, süßem Reis. Schokolade oder Zucker kommen selten zum Einsatz; beide Zutaten gelten in Asien als gesundheitsschädigend und werden in den meisten Gerichten vermieden. Lieber kommen heimische Früchte auf den Teller.

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Der absolute Dauerbrenner unter den asiatischen Nachspeisen ist die gebackene Banane. Sie stammt eigentlich aus China und wird hier schon seit Jahrhunderten zu Festivitäten oder einfach im Restaurant zur Nachspeise gereicht. Zugegeben, sie ist ein wenig kalorienreicher als ein Obstsalat, dafür schmeckt sie aber auch einfach himmlisch und kann durch die Zugabe von kräftigem Waldblütenhonig und ein bisschen Zimtpulver zu einem entzündungshemmenden Schlemmerstückchen werden — Honig und Zimt sind der chinesischen Medizin nämlich schon jahrtausendelang als heilende Zutaten bekannt, die Entzündungsprozesse im Körper bekämpfen. So ist dieses Dessert durchaus wesentlich gesünder, als der mächtige Schokoladenkuchen oder das überzuckerte Vanilleeis aus dem europäischen Raum. Auch abseits des Lieblingsasiaten können die frittierten Bananenstücke genossen werden. Sie sind ganz leicht selbst zu machen und eignen sich auch perfekt als Schmankerl für zwischendurch oder unterwegs.

Zutaten für Gebackene Banane


Personen

  • 4 Stck. Bananen (reif)
  • 4 EL Mehl
  • 2 Stck. Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Öl (Sesam oder Kokos)
  • 2 EL Waldblütenhonig
  • Zimtpulver

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Gang Dessert
Küche Asiatisch


Personen

  • 4 Stck. Bananen (reif)
  • 4 EL Mehl
  • 2 Stck. Eier (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Öl (Sesam oder Kokos)
  • 2 EL Waldblütenhonig
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Zubereitung

  1. Öl in einer Pfanne stark erhitzen. Alternativ kann natürlich auch eine Fritteuse verwendet werden. Wer diese aber nicht besitzt, kann sich auch mit einer Pfanne zufrieden geben.

  2. Aus dem Mehl, den Eiern, dem Salz und dem Backpulver einen dickflüssigen Teig rühren. Ist er zu dick, kann esslöffelweise ein wenig Wasser zugegeben werden.

  3. Die Bananen in dicke Scheiben schneiden und stückchenweise durch den Teig ziehen. Sie sollten rundherum mit Teig ummantelt sein.

  4. Stücke ca. 2 Minuten frittieren. Anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

  5. Abschießend mit Honig beträufeln und Zimt darüber streuen. Am besten noch warm servieren.

Rezept Hinweise

Tipp: Wem der Teig eine Portion zu viel ist, der kann die Bananen auch pur frittieren. Zum chinesischen Rezept gehört aber durchaus der Teigmantel — hier am besten aus Reismehl, nicht aus Weizenmehl. Ein wenig abgewandelt kann das Rezept auch mit einem süßen Dip aus Joghurt verfeinert werden. Dazu einfach ein paar Esslöffel Naturjoghurt mit ein bisschen Honig und Zimt verrühren. Für den besonderen Geschmackskick kann noch eine Prise Kurkuma zugegeben werden. Der Eigengeschmack des gelben Pulvers ist eigenwillig, ergibt aber zusammen mit dem süßen Honig und geschmacksintensiven Zimt eine fabelhafte Komposition.

Bildcredit: depositphotos.com/ tycoon