Rezepte

Kürbis-Kartoffel-Rösti

Frische Rösti aus der Pfanne – ein Genuss! Probieren Sie im Herbst statt der klassischen Variante mit Kartoffeln doch einmal die Kombination aus Kürbis und Kartoffel. Sie werden überrascht sein, wie positiv sich der fruchtige Geschmack des Kürbis bei diesen Kürbis-Kartoffel-Röstis auswirkt!

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Früher galt es in Deutschland als „Arme-Leute-Essen“, später machten es die Schweizer zu ihrem Nationalgericht und perfektionierten seinen Geschmack. Die Rede ist von Kartoffelpuffern — oder eben auf Schweizerisch „Rösti“. Sie sind lecker, machen gut und lange satt und kosten weder viel Zeit noch viel Geld. Eben genau deswegen waren sie früher ein Essen für arme Leute; heute sind sie dafür bei Studenten sehr beliebt. Aber auch, wenn man nicht gerade knapp bei Kasse ist, sind Rösti eine herrlich köstliche Mahlzeit. Im Herbst lassen sie sich vor allem auch noch einfach und gesund mit ein wenig Kürbis aufpeppen. Anstatt sich auf Speck oder Schinken zu versteifen, wird mit dem Kürbis eine erdig-süßliche Note hinzugegeben, die auch noch kalorienarm und nährstoffreich ist.

Zutaten für Kürbis-Kartoffel-Rösti


Personen

  • 500 g Hokkaido
  • 1 kg Kartoffeln (festkochend)
  • 3 Stck. Eier
  • ein wenig Mehl (gesiebt)
  • Salz und Pfeffer
  • Thymian
  • Pinienkerne
  • etwas Öl

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  • 500 g Hokkaido
  • 1 kg Kartoffeln (festkochend)
  • 3 Stck. Eier
  • ein wenig Mehl (gesiebt)
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Zubereitung

  1. Die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten. Zur Seite stellen und erkalten lassen.

  2. Den Hokkaido-Kürbis mittig durchschneiden. Danach die Kerne und das faserige Innere mit einem Löffel auskratzen. Spalten herausschneiden und schälen. Danach die Spalten mit einer Küchenraspel fein raspeln.

  3. Kartoffeln ebenfalls schälen und raspeln. Danach mit den Kürbisraspeln in einem großen Topf vermengen.

  4. Geben Sie nun die Eier, Salz, Pfeffer und ein wenig Thymian nach persönlichem Geschmacksempfinden hinzu. Vermengen Sie alles gut.

  5. Lassen Sie nach und nach ein wenig gesiebtes Mehl einrieseln, damit das Gemisch nicht zu flüssig wird. Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist, die Pinienkerne hinzufügen.

  6. Nun Puffer in einer beschichteten und geölten Pfanne ausbacken. Schweizer Rösti sind meist so groß wie die Pfanne, deutsche Puffer sind kleiner und passen zu zweit in eine Pfanne.

Rezept Hinweise

Tipp: Besonders gut schmecken die Puffer mit einem frischen Dip, am besten mit einer Sour Cream. Wird das gut sättigende Gericht nicht ganz aufgegessen, können die Puffer übrigens auch ohne Umstände eingefroren werden.

Bildcredit: depositphotos.com/ philkinsey