Rezepte

Kürbiskuchen

Er ist der herbstliche Gebäckklassiker schlechthin: der Kürbiskuchen. Seine kräftige Farbe und sein fruchtiges Aroma machen ihn schon seit Generationen zu einer der beliebtesten Süßigkeiten der bunten Jahreszeit.

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Schon die alten Ureinwohner Amerikas — eine der ersten Gruppen, die den Kürbis überhaupt kultivierten — verarbeiteten ihn gerne zu süßlichem Brot. Und bis heute hat die meist kastenförmige Leckerei nichts von ihrem Charme einbüßen müssen. Dank der tieforangenen Frucht, die fälschlicherweise oft für ein Gemüse gehalten wird, wird ein mild-buttriges Geschmacksaroma mit einem leichten Touch an Fruchtigkeit zu herkömmlichen Backzutaten hinzugegeben. Das schmeckt jedem, besonders aber Kindern.

Zutaten für Kürbiskuchen


Portionen

  • 400 g Kürbis (Hokkaido oder Butternut)
  • 150 g gehackte Mandeln
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 Stck. Eier (Gr. M)
  • 130 g Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Puderzucker (zum Bestreuen)

Bewertung

Stimmen: 11

Bewertung: 2.82

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Portionen

  • 400 g Kürbis (Hokkaido oder Butternut)
  • 150 g gehackte Mandeln
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 Stck. Eier (Gr. M)
  • 130 g Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
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Zubereitung

  1. Sollten Sie einen Hokkaido-Kürbis gekauft haben, können Sie diesen mitsamt der Schale raspeln. Entfernen Sie im Inneren die Kerne und die weichen Fasern. Der Butternut-Kürbis müsste geschält werden, bevor Sie ihn raspeln können.

  2. Mehl und Backpulver sieben und mischen. Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen, sodass der Abdruck einer Messerspitze sichtbar bleibt. Butter mit ca. der Hälfte des Zuckers und dem ganze Päckchen Vanillezucker schaumig rühren. Wenn die Masse gleichmäßig erscheint, die Eigelb hinzugeben und mit verrühren.

  3. Anschließend mit einem Teigschaber den Eischnee unterheben. Danach das Mehl-Backpulver-Gemisch unterheben und die Kürbisraspeln mit vermengen. Zum Schluss die gehackten Mandeln in die Menge geben.

  4. Bestreichen Sie eine herkömmliche Kastenform mit Butter. Geben Sie eventuell ein wenig Paniermehl dazu und verteilen diese in der Form — das schützt wunderbar vor Anbacken. Alternativ kann auch Mehl verwendet werden.

  5. Nun den Teig in die Form geben und den bei 180 Grad ca. 60-70 Minuten lang backen.

  6. Lassen Sie den Kuchen nach der Backzeit noch 10-15 Minuten in der Form auskühlen. Danach können Sie ihn auf ein Gitter stürzen und weiterhin auskühlen lassen. Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Rezept Hinweise

Tipp: Der Kuchen schmeckt auch wunderbar mit einer lauwarmen Vanillesauce oder dünn mit Honig bestrichen. Auch eine Kugel Zitroneneis macht sich ganz fantastisch und sorgt für ein etwas anderes Geschmackserlebnis. Wer das Rezept etwas abändern will, kann das Weizenmehl auch weglassen und rein gemahlene Mandeln und Haselnüsse verwenden. So bleibt der Kuchen Low Carb.

Bildcredit: depositphotos.com/ matka_Wariatka