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Pochierte Eier Rezept

Pochierte Eier – eine Kunst! Oder? Abgesehen von den eher „klassischen“ Ei-Verarbeitungen gehört das pochierte Ei auf das Level eines 5* Restaurants – so zumindest die übliche Meinung. Probieren Sie die Zubereitung aus – Sie werden überrascht sein, wie einfach es geht!

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Pochiertes Ei
Das Rezept mit ein bisschen Übung durchaus zu meistern und es lohnt sich allemal. Der Geschmack eines pochierten Eis ist besser, Optik beeindruckt noch mehr und die Konsistenz ist außen gerade noch so fest, dass es das Innere wachsförmig hält.
Personen 4 Personen

Zutaten für Pochierte Eier

  • 4 Stck. Eier
  • paar Tropfen Essig
Gang Snacks
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Zubereitung

  • Einen Topf so hoch mit Wasser füllen, dass das Ei darin später gänzlich mit Wasser bedeckt werden kann. Das Wasser zum Kochen bringen. Ein paar Tropfen Essig dazugeben.
  • Das Ei am besten vorsichtig in eine Tasse aufschlagen und unbedingt darauf achten, dass das Eigelb nicht zerstört wird!
  • Nachdem das Wasser zum Kochen gebracht wurde, die Temperatur auf niedrige Stufe stellen, sodass das Wasser nicht mehr kocht. Mit einem Schneebesen nun solange rühren, bis sich ein Strudel gebildet hat.
  • Das Ei nun vorsichtig und langsam in den Strudel gleiten lassen. Um das Ei zu kochen, bedarf es ungefähr 4 Minuten, am besten einen Timer stellen.
  • Der Kochvorgang ist nun fertig - das Eiweiß gerade so fest, dass es das weiche Eigelb zusammenhält. Nun das pochierte Ei noch schnell etwas abtupfen und so von überflüssigem Wasser befreien - fertig!

Rezept Hinweise

Tipps: Sie können das Rezept auch ohne Essig probieren - der Essig hilft, dass das Eiweiß schneller hart wird, jedoch gibt es auch die Möglichkeit ganz ohne Essig pochierte Eier zu kochen. Das Rezept gilt natürlich für alle Eigrößen! Ob Sie jetzt kleine Wachteleier kochen oder Straußeneier - das Rezept lässt sich für alle Größen entsprechend anpassen. Falls Sie nicht ganz frische Eier haben oder sich unsicher sein sollten, wie alt die Eier aus dem Supermarkt wirklich sind, können Sie das Ei auch zunächst in einem sehr feinen Sieb aufschlagen - so hat das flüssigere Eiweiß eine Chance abzulaufen und Sie sind auf der sicheren Seite mit dem festeren Eiweiß. Dabei ist der "Verlust" des flüssigeren Eiweiß sehr gering.
Bildcredit: depositphotos.com/ rus7