Rezepte

Rüblikuchen

Ein Karottenkuchen, im Süden auch gern Rüblikuchen genannt, ist einfacher und schneller zubereitet als Sie vielleicht denken. Ein saftiger und nussiger Kuchen, der Groß und Klein gut schmeckt.

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Der Karottenkuchen wir in der Schweiz, Österreich und manchen Teilen Süddeutschlands auch häufig als Rüblikuchen bezeichnet. Diesen Namen hat er der Tatsache zu verdanken, dass die Karotten in ihn hinein gerieben werden; und für fast alles, was aus geriebenen Zutaten besteht, verwenden die Schweizer das süße Wort „Rübli“. Nach originalem Rezept aus dem Alpenstaat kommt dieser Kuchen auch ganz ohne Mehl aus, sondern wird mit feinen Nüssen und Zwieback zubereitet. Das macht ihn zwar schwer, aber vergleichsweise kohlenhydratarm. In Kombination mit den gerieben Karotten bleibt er dabei aber herrlich saftig. Lernen Sie mit unserem Rezept, wie sie diese süße Köstlichkeit zubereiten.

Zutaten für Rüblikuchen


  • 250 g Karotten
  • 5 Scheiben Zwieback
  • 6 Stck. Eier
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 200 g Puderzucker

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  • 250 g Karotten
  • 5 Scheiben Zwieback
  • 6 Stck. Eier
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g gemahlene Mandeln
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Zubereitung

  1. Schälen Sie die Karotten gründlich und raspeln Sie sie fein. Zerbröseln Sie den Zwieback, bspw. mit einem Nudelholz. Trennen Sie die Eier.

  2. Rühren Sie die Eigelbe schaumig und lassen dabei langsam den Puderzucker einrieseln.

  3. Schlagen Sie die Eiweiße schaumig und lassen Sie sie auf die Eigelbe gleiten. Geben Sie anschließend die Karotten, den Zwieback, die Nüsse, den Zimt und das Backpulver dazu. Vermischen Sie alles mit dem Teigschaber. Der Teig kann an dieser Stelle leicht zäh werden. Verzagen Sie hier nicht, sondern mischen alles kräftig durch.

  4. Heizen Sie den Backofen auf 175 Grad vor. Währenddessen fetten Sie eine Springform mit etwas Butter ein. Sie können sie auch mit ein wenig Paniermehl bestreuen, so löst sich der Teig am Ende besser.

  5. Geben Sie den Teig in die Form und lassen ihn auf der mittlere Schiene ca. eine Stunde backen. Der Kuchen wird kaum aufgehen, sondern eine etwas niedrigere Form behalten. Lassen Sie ihn also nicht länger als eine Stunde im Ofen in der Hoffnung er ginge noch etwas auf. Er würde dadurch nur etwas trockener werden. Durch Einhalten der Backzeit erzielen Sie allerdings ein supersaftiges, nussiges Ergebnis.

Rezept Hinweise

Tipp: Puristen bestreuen den Kuchen nur mit Puderzucker. Sie können aber auch eine Schokoladenglasur darüberziehen. Hierfür einfach 300 Gramm Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und über dem Kuchen verteilen. Alternativ können Sie aus 200 g Puderzucker und 3 Esslöffeln Zitronensaft eine klare Glasur herstellen.

Bildcredit: depositphotos.com/ racorn