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Seetangsalat Rezept

Der Verzehr von Algen ist in China seit dem Jahr 2500 v. Chr. üblich und hat somit eine lange Tradition. Zudem wird Seetang in der traditionell chinesischen Medizin als Naturheilmittel verwendet. Mittlerweile hat er sich in vielen asiatischen Ländern, vor allem in Japan, als gesundes Lebensmittel in der Küche etabliert – wie dieses Rezept für Seetangsalat beweist.

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Die Zubereitung ist vielseitig: Algen werden gekocht, gebraten, eingelegt oder zum Würzen von Tee und Gebäck verwendet. Getrocknet werden sie als Snack serviert oder dienen als würzige Zutat von Suppen und Salaten. Seetang zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen aus und ist zusätzlich reich an Kohlenhydraten und Proteinen. Die bekannteste Sorte sind die Nori-Algen, die in der japanischen Küche für Sushi verwendet werden. Auch in Deutschland erfreuen sich Rezepte mit Algen immer größerer Beliebtheit. Der würzig-salzige Geschmack harmoniert perfekt mit frischem Gemüse und Kräutern.
Personen 4 Personen

Zutaten für Seetangsalat

  • 60 g getrockneter Seetang z.B. Wakame
  • 3 EL Sushi- oder Reisessig
  • 3 EL Sesamöl (z.B. von Kunella)
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 EL Ingwer gerieben
  • 1 Zehe Knoblauch gepresst
  • 1 EL Gut&Günstig feiner Zucker
  • 1/2 EL Hartkorn Chilipulver
  • 1 EL Alnatura Bio Sesam
  • 1 EL Koriandergrün gehackt
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Zubereitung

  • Bereiten Sie zunächst den Seetang vor. Dafür übergießen Sie ihn mit heißem Wasser und lassen ihn für ungefähr zehn Minuten ziehen, bis er eine weiche Konsistenz angenommen hat.
  • Verrühren Sie Essig, Sesamöl, Limettensaft, Ingwer, Knoblauch und Zucker zu einem homogenen Dressing. Schmecken Sie das Dressing mit Chili ab, bis dieses den gewünschten Schärfegrad aufweist.
  • Im Anschluss gießen Sie den Seetang ab, drücken ihn kräftig aus und vermischen ihn mit dem Dressing
  • Zum Schluss lassen Sie den Salat für mindestens eine Stunde im Kühlschrank gut durchziehen, damit die Algen das Dressing aufnehmen. Vor dem Servieren können Sie den Salat nach Belieben mit der Sesamsaat bestreuen.

Rezept Hinweise

Der Seetangsalat lässt sich gut einfrieren, sodass Sie ihn auch in größeren Mengen gut zubereiten können. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Rezept nach Belieben zu variieren – beispielsweise mit Garnelen oder anderem Fisch.
Bildcredit: depositphotos.com/annahoychuk